Die Glühbirne war ihrerseits eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte und hat uns mittlerweile beinahe 200 Jahre lang mit Licht versorgt. Heutzutage gilt sie jedoch als restlos überholt und gehört mit einer Verlustleistung von 95 Prozent zu den schlimmsten Energieverschwendern überhaupt.
Die Europäische Kommission hat nun zwei sogenannt Ökoverordnungen zur Energieeffizienz von Leuchtmitteln beschlossen. Ein Stufenplan sieht vor zunächst 100 Watt Birnen aus dem Verkehr zu ziehen, die nicht mindestens der Energieeffizienzklasse C entsprechen, und zwar ab September 2009. In wieteren Schritten sollen bis 2012 alle Lampen mindestens der Klasse C entsprechen, ab 2016 ist sogar nur noch Energieeffizienzklasse B erlaubt.
Nach Angaben der EU-Kommission führen diese Maßnahmen bis zum Jahr 2020 zu Energieeinsparungen von nahezu 80 Milliarden Kilowattstunden . CO2-Emissionen würden dadurch um 32 Millionen Tonnen pro Jahr reduziert.
Ein normaler Haushalt kann durch die Verwendung von Energiesparlampen, unter Berücksichtigung des höheren Anschaffungspreises, bis zu 50 Euro im Jahr sparen.
Freitag, 20. März 2009
Montag, 2. März 2009
Die Vorteile einer Hausdämmung
Eine Hausdämmung bedeutet für den Hausherrn natürlich einen großen Aufwand, in erster Linie natürlich finanziell aber auch in der Durchführung. Trotzdem lohnt sich eine Hausdämmung gleich zwei mal. Neben den Einsparungen für Heizkosten, die in einer Nutzungsdauer von 30 Jahren immens sind, steht auch der Umweltschutz im Vordergrund.
Die Beheizung von Wohnräumen verursacht einen sehr hohen Energieaufwand, man sollte also dafür sorgen, dass möglichst wenig Wärme nach außen dringt. Zur Dämmung von Wohngebäuden stehen heutzutage bereits viele natürliche Dämmstoffe zur verfügung, die gut wärme- und schalldämmend wirken und feuchtigkeitsresistent sind. Natürliche Dämmstoffe wie Baumwolle, Schafwolle und Hanf können nach ihrem langjährigen Einsatz umweltfreundlich entsorgt werden. So braucht man auch in Sachen Dämmstoffe kein schlechtes Gewissen mehr haben.
Die Beheizung von Wohnräumen verursacht einen sehr hohen Energieaufwand, man sollte also dafür sorgen, dass möglichst wenig Wärme nach außen dringt. Zur Dämmung von Wohngebäuden stehen heutzutage bereits viele natürliche Dämmstoffe zur verfügung, die gut wärme- und schalldämmend wirken und feuchtigkeitsresistent sind. Natürliche Dämmstoffe wie Baumwolle, Schafwolle und Hanf können nach ihrem langjährigen Einsatz umweltfreundlich entsorgt werden. So braucht man auch in Sachen Dämmstoffe kein schlechtes Gewissen mehr haben.
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