Bei einer lästigen Erkältung können auch altbewährte Hausmittel aus Omas Zeiten zu Linderung verhelfen. Durch diese Hausmittel können Sie der medikamentösen Keule entgehen:
• Eine kräftige, hausgemachte Hühnerbrühe gehört nach wie vor zu den wirksamsten Hausmitteln bei Erkältung. Sie wärmt von innen und kräftigt. Die positive Wirkung der Hühnerbrühe bei Erkältung inzwischen sogar wissenschaftlich erwiesen worden. Sie hat antibakterielle Wirkung und hemmt Infekte der oberen Atemwege.
• Ein heißes Vollbad kann einer Erkältung Einhalt gewähren oder Linderung verschaffen, wenn sie bereits ausgebrochen ist. Nach dem Bad muss sich der Patient jedoch ins Bett legen und einige Stunden ruhen oder am besten gar schlafen.
• Die oberen Atemwege und die Nasenschleimhaut vor dem Austrocknen zu schützen, sollte man über einem Dampfbad inhalieren und Salzwasser-Nasensprays benutzen, diesen kann man leicht selbst zubereiten.
• Besonders wichtig, wenn man an einer Erkältung leidet, ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Trinken Sie mindestens 2 bis 3 Liter am Tag. Am besten heißen Tee und Wasser.
Montag, 18. Januar 2010
Montag, 28. Dezember 2009
Die Bio-Branche verliert an Zuwachs.
Nachdem man sich in der Bio-Branche in den letzten Jahren über zweistellige Zuwachsraten freuen konnte, muss man im Jahr 2009 geringerem Zuwachs ins Auge blicken.
Nach den bis Oktober verfügbaren Zahlen haben die Verbraucher laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 1,6 Prozent weniger für Bio-Lebensmittel und -Getränke ausgegeben. Dafür sei jedoch weniger die Krise als vielmehr der Preiskrieg im Einzelhandel verantwortlich zu machen, so GfK-Experte Helmut Hübsch. So mussten etwa die Discounter, die in den vergangenen Jahren viele Verbraucher für Bio-Produkte gewonnen haben, ein Umsatzminus von mehr als drei Prozent hinnehmen. Die ausgesprochen guten Ernten des zweiten Halbjahres haben die Preise dann noch einmal zusätzlich gedrückt. Experten rechnen für das kommende Jahr mit einer Konsolidierungsphase im Bio-Geschäft.
Nach den bis Oktober verfügbaren Zahlen haben die Verbraucher laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 1,6 Prozent weniger für Bio-Lebensmittel und -Getränke ausgegeben. Dafür sei jedoch weniger die Krise als vielmehr der Preiskrieg im Einzelhandel verantwortlich zu machen, so GfK-Experte Helmut Hübsch. So mussten etwa die Discounter, die in den vergangenen Jahren viele Verbraucher für Bio-Produkte gewonnen haben, ein Umsatzminus von mehr als drei Prozent hinnehmen. Die ausgesprochen guten Ernten des zweiten Halbjahres haben die Preise dann noch einmal zusätzlich gedrückt. Experten rechnen für das kommende Jahr mit einer Konsolidierungsphase im Bio-Geschäft.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Die tägliche Portion Obst
Viele Menschen wollen auf eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse achten und damit das so einfach, schnell und lecker wie möglich ist, verpackt man die tägliche empfohlenen zwei Portionen Obst in Flaschen.
Smoothies und Fruchtdrinks stehen derzeit hoch im Kurs, denn sie repräsentieren das Lebensgefühl unserer Gesellschaft: praktisch, flexibel, gesund und lecker. Ob ein Smoothie jedoch wirklich den täglichen Beitrag an Obst zur gesunden Ernährung leistet bleibt fraglich, denn 200 Gramm Obstpüree, Obststückchen und Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat sind nicht das gleiche wie 200 Gramm unbehandeltes Obst. Denn vielen Smoothies werden „natürliche Aromen“ hinzugefügt, die nicht etwa aus Obst, sondern aus Bakterien oder Holzpilzen im Labor gewonnen werden.
Abgesehen davon sind diese Fruchtgetränke unverhältnismäßig teuer: Umgerechnet auf den Liter ist ein Smoothie mehr als doppelt so teuer wie Direktsaft und sogar viermal so teuer wie Fruchtsaft aus Konzentrat. Ein Smoothie der „den täglichen Bedarf an Obst“ verspricht kostet demnach doppelt so viel wie ein Kilo Äpfel.
Smoothies und Fruchtdrinks stehen derzeit hoch im Kurs, denn sie repräsentieren das Lebensgefühl unserer Gesellschaft: praktisch, flexibel, gesund und lecker. Ob ein Smoothie jedoch wirklich den täglichen Beitrag an Obst zur gesunden Ernährung leistet bleibt fraglich, denn 200 Gramm Obstpüree, Obststückchen und Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat sind nicht das gleiche wie 200 Gramm unbehandeltes Obst. Denn vielen Smoothies werden „natürliche Aromen“ hinzugefügt, die nicht etwa aus Obst, sondern aus Bakterien oder Holzpilzen im Labor gewonnen werden.
Abgesehen davon sind diese Fruchtgetränke unverhältnismäßig teuer: Umgerechnet auf den Liter ist ein Smoothie mehr als doppelt so teuer wie Direktsaft und sogar viermal so teuer wie Fruchtsaft aus Konzentrat. Ein Smoothie der „den täglichen Bedarf an Obst“ verspricht kostet demnach doppelt so viel wie ein Kilo Äpfel.
Montag, 9. November 2009
Sehen wo’s herkommt – Bio mit Gesicht
Die Qualitätsinitiative „Bio mit Gesicht“ stammt aus der Feder von von Naturland, Marktgesellschaft der Naturland Betriebe, Bioland Markt, tegut, Feneberg, Ökoinform und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL). Ziel ist es, den qualitätsorientierten Öko-Landbau für Kunden transparent und erlebbar zu machen.
Auf „Bio mit Gesicht“-Produkten findet sich ein Code, den der Kunde im Internet unter www-bio-mit-gesicht.de eingeben kann. Daraufhin gelangt er auf die Seite des Betriebs, der das Produkt hergestellt hat und kann dem Hof einen virtuellen Besuch abstatten. Derzeit ist bereits eine ganze Reihe von Bio-Produkten über eine „Bio mit Gesicht“-Nummer rückverfolgbar, zum Beispiel: Gemüse, Obst, Topf-Kräuter, Eier, Fleisch, Milchprodukte und viele weitere Bio-Lebensmittel. Bio-Produkte "mit Gesicht" sind zum Beispiel in über 300 tegut-Märkten und in knapp 100 Feneberg Filialen ebenso wie in vielen Naturkostläden erhältlich.
Auf „Bio mit Gesicht“-Produkten findet sich ein Code, den der Kunde im Internet unter www-bio-mit-gesicht.de eingeben kann. Daraufhin gelangt er auf die Seite des Betriebs, der das Produkt hergestellt hat und kann dem Hof einen virtuellen Besuch abstatten. Derzeit ist bereits eine ganze Reihe von Bio-Produkten über eine „Bio mit Gesicht“-Nummer rückverfolgbar, zum Beispiel: Gemüse, Obst, Topf-Kräuter, Eier, Fleisch, Milchprodukte und viele weitere Bio-Lebensmittel. Bio-Produkte "mit Gesicht" sind zum Beispiel in über 300 tegut-Märkten und in knapp 100 Feneberg Filialen ebenso wie in vielen Naturkostläden erhältlich.
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Wende in der Energiepolitik?
Allem Anschein nach bereitet die Union in den Koalitionsverhandlungen mit der FDP bereits den ersten Schritt einer Wende in der Energiepolitik vor. Die Höhe der staatlichen Subventionsförderung von erneuerbaren Energien steht auf dem Prüfstand. "Die Solarzellen sind mittlerweile 30 Prozent billiger als vor zwei, drei Jahren. Also können wir da auch die Förderung reduzieren." erklärt der CDU-Energieexperte Michael Fuchs am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin“. Der Bundesverband für Solarwirtschaft informiert jedoch darüber, dass die Einnahmen durch Besteuerung deutscher Solarstromunternehmer im vergangenen Jahr höher waren, als die Mittel, die in die Solarförderung flossen.
Gleichzeitig sollen auch noch die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert werden. Michael Fuchs, der in den Koalitionsverhandlungen der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie angehört sagte: "Für uns ist Sicherheit das allerwichtigste Kriterium. Solange die Anlagen sicher sind, kann man sie laufen lassen". Grüne Energie ist bei diesen Diskussionen allem Anschein nach überhaupt kein Thema mehr.
Gleichzeitig sollen auch noch die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert werden. Michael Fuchs, der in den Koalitionsverhandlungen der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie angehört sagte: "Für uns ist Sicherheit das allerwichtigste Kriterium. Solange die Anlagen sicher sind, kann man sie laufen lassen". Grüne Energie ist bei diesen Diskussionen allem Anschein nach überhaupt kein Thema mehr.
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Grüne Woche
Internationale Grüne Woche in Berlin
Vom 15. bis zum 24. Januar findet in Berlin die Internationale Grüne Woche statt. Dies ist die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. In diesem Jahr feiert die Grüne Woche ihr 75. Jubiläum. Die Internationale Grüne
Woche ist ein spannendes Besucherevent mit Unterhaltungswert
und stellt gleichzeitig eine Plattform für alle Themen
rund um Land- und Forstwirtschaft, Ernährungswirtschaft, den ländlichen
Raum sowie Agrar- und Umweltpolitik dar.
Wer sich rund um die Themen Ernährungswirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau, Biomarkt, Heimtier und Pflanze informieren will, kann für Preise zwischen 7 und 10 Euro eine Tageskarte erwerben. Kartenvorbestellung ist unter niebuhr@messe-berlin.de möglich.
Vom 15. bis zum 24. Januar findet in Berlin die Internationale Grüne Woche statt. Dies ist die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. In diesem Jahr feiert die Grüne Woche ihr 75. Jubiläum. Die Internationale Grüne
Woche ist ein spannendes Besucherevent mit Unterhaltungswert
und stellt gleichzeitig eine Plattform für alle Themen
rund um Land- und Forstwirtschaft, Ernährungswirtschaft, den ländlichen
Raum sowie Agrar- und Umweltpolitik dar.
Wer sich rund um die Themen Ernährungswirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau, Biomarkt, Heimtier und Pflanze informieren will, kann für Preise zwischen 7 und 10 Euro eine Tageskarte erwerben. Kartenvorbestellung ist unter niebuhr@messe-berlin.de möglich.
Mittwoch, 2. September 2009
Wenn die Verpackung lügt wie gedruckt
Leidenschaft für gutes Essen?
Oftmals geben Verpackung und ihr Aufdruck wenig Aufschluss darüber, was sich tatsächlich in ihr befindet. abgespeist.de führt dafür unter anderem das Beispiel der „Pesto Verde“ aus dem Hause Bertolli an.
Das Produkt, das offensichtlich die leckere italienische „Pesto alla Genovese“ zum Vorbild hat, da sie auch die Zutaten dieser auf dem Aufdruck befinden, und zwar in Wort und Bild, enttäuscht jedoch im Reality-Check. Denn Olivenöl, Pinienkerne und Käse sind nur in Alibi-Mengen vorhanden, offensichtlich um überhaupt damit werben zu können. Stattdessen findet man Kartoffelflocken, Aroma und Säurungsmittel in überproportionalen Mengen vor. Das angepriesene „feinste Oliveöl“ wird durch nicht näher bestimmtes Pflanzenöl ersetzt und statt Pinienkernen werden Cashewkerne eingesetzt. Das sind nicht die „italienischen Rezepturen“ die man landläufig kennt. Von den Italienklischees mit denen Bertolli in der Werbung um sich wirft bleibt offensichtlich wenig übrig.
Oftmals geben Verpackung und ihr Aufdruck wenig Aufschluss darüber, was sich tatsächlich in ihr befindet. abgespeist.de führt dafür unter anderem das Beispiel der „Pesto Verde“ aus dem Hause Bertolli an.
Das Produkt, das offensichtlich die leckere italienische „Pesto alla Genovese“ zum Vorbild hat, da sie auch die Zutaten dieser auf dem Aufdruck befinden, und zwar in Wort und Bild, enttäuscht jedoch im Reality-Check. Denn Olivenöl, Pinienkerne und Käse sind nur in Alibi-Mengen vorhanden, offensichtlich um überhaupt damit werben zu können. Stattdessen findet man Kartoffelflocken, Aroma und Säurungsmittel in überproportionalen Mengen vor. Das angepriesene „feinste Oliveöl“ wird durch nicht näher bestimmtes Pflanzenöl ersetzt und statt Pinienkernen werden Cashewkerne eingesetzt. Das sind nicht die „italienischen Rezepturen“ die man landläufig kennt. Von den Italienklischees mit denen Bertolli in der Werbung um sich wirft bleibt offensichtlich wenig übrig.
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